FEEDBACKS – SELECTED VOICES 2009

NZZ, 16. Dezember 2009, «Erforschung seltener Krankheiten»


Die Gebert Rüf Stiftung unterstützt die Erforschung seltener Krankheiten ab dem Jahr 2010 mit CHF 2 Mio. pro Jahr. Dies hat die Stiftung am Dienstag mitgeteilt. Für das vorerst auf fünf Jahre befristete Programm wurden in einer ersten Ausschreibung fünf Projekte ausgewählt. Sie werden von Forschern der Universitäten Basel, Genf Lausanne, des Universitätsspitals Zürich und der ETH Lausanne geleitet und widmen sich seltenen Formen der Neuropathie oder der Leukämie und Störungen der Geschlechtsentwicklung.

Bieler Tagblatt, 21. November 2009, «Bieler Projekt wird unterstützt»


Das Projekt «Innovationsförderung in Schweizer Gemeinden (INGE)» der Berner Fachhochschule Technik und Informatik (BFH TI) wird von der Gebert Rüf Stiftung unterstützt. Dies teilte die Stiftung gestern mit. Leiter dieses Projekts ist Urs Sauter von der BFH TI in Biel. Die Stiftung unterstützt mit einem jährlichen Budget von zehn Millionen Franken an Schweizer Hochschulen innovative Projekte mit grossem Wirkungspotential. Während vorerst fünf Jahren setzt sie nun jährlich 1,5 Millionen Franken für das Programm «BREF - Brückenschläge mit Erfolg» ein, das Bieler Projekt ist dabei eines von fünf.

St. Gallen online, 2. November 2009, «Stephan Schmidheiny's Stiftung verstärkt venture kick»


Brachliegendes Potenzial nutzen: Gerade in Krisenzeiten wird die Stärke der Schweizer lnnovationskraft immer wieder als Ass aus dem Armel gezogen. Damit sich dieses Potenzial aber vollumfänglich entfalten kann, bedarf es gerade am Anfang einer substanziellen Unterstützung, ist sich Pascale Vonmont, stellvertretende Geschäftsführerin der Gebert Rüf Stiftung sicher. «Mit Erfolg haben wir venture kick vor zwei Jahren lanciert und aufgebaut. Das Potenzial, das in diesem Bereich steckt, ist aber längstens nicht ausgeschöpft. Dank der Donation der AVINA STIFTUNG sind wir unseren Zielsetzungen aber näher gerückt. Als Initiative privater Stiftungen freuen wir uns sehr über Organisationen, Unternehmen oder Einzelpersonen, die unsere Vision teilen und einen Beitrag zum Unternehmensstandort Schweiz beisteuern möchten.»

news.ch, 1. Oktober 2009 «300 neue Arbeitsplätze dank venture kick»


In zwei Jahren hat die private Förderungsinitiative venture kick drei Millionen Franken für Startup-Projekte ausgeschüttet. Profitiert haben 89 Projektteams aus über 20 verschiedenen Schweizer Hochschulen und Universitäten, die ihre innovativen Geschäftsideen in die Tat umsetzen. venture kick zeigt Wirkung: Gemäss einer Umfrage hat die Initiative seit September 2007 über 300 Arbeitsplätze geschaffen. .... Pascale Vonmont von der Gebert Rüf Stiftung, eine der Initiantinnen von venture kick: «Uns als Stiftung ist es wichtig, die vielversprechenden Businessideen nicht nur mit finanziellen Mitteln zu unterstützen. Genauso relevant für den Erfolg ist die richtige Begleitung der angehenden Firmengründer, damit mit den Geldern auch die grösstmögliche Wirkung erzielt werden kann.»

Presseportal, 18. September 2009, «Écrire! Schreiben! - Offre de formation continue de l'ILS de Bienne pour les enseignant-e-s de français»


L'lnstitut littéraire suisse ne se limite pas à former les futur-e-s auteur-e-s en langue allemande et française. II lance également un programme de formation continue sous le titre Schreiben! Ecrire!, qui s'adresse à plusieurs groupes professionnels. Le coup denvoi est destiné aux enseignant-e-s du niveau secondaire II (gymnases, écoles professionnelles, écoles de culture générale). Cette offre doit son existence au généreux soutine initial de Gebert Rüf Stiftung. .... Grâce à un financement initial de Gebert Rüf Stiftung pour le développement de ce projet, diverses offres de formation verront le jour d'ici fin 2010.

St. Gallen online, 31. August 2009, «venture kick: wieder zwei mal 130’000 Franken»


Die private Gründungsinitiative venture kick wird von der Gebert Rüf Stiftung, der ERNST GÖHNER STIFTUNG und der OPO-Stiftung finanziert. In den ersten zwei Jahren sind nicht weniger als CHF 2,91 Millionen ausbezahlt worden. venture kick will die Zahl der Unternehmensgründungen an Universitäten und Hochschulen massiv steigern und so dazu beitragen, möglichst viele Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte umzusetzen.

l'agefi, 27. Juli 2009, «Nouveau service pour les multinationales»


La nouvelle est suffisamment rare pour être signalée: Route Rank recrute. Créée en 2007 sur le Parc scientifique d’Ecublens (PSE), la start-up a réalisé depuis un parcours sans faute. Primée en 2008 par le troisième round du prix venture kick, qui récompense de jeunes socitétés, eile cherche aujourd'hui à décrocher ses premiers contrats. Et donc à compléter son équipe de vente. Route Rank a déjà séduit Nokia et le WFF avec son programme informatique breveté.

NZZ campus, 20./21. Juni 2009, «Ein Startup, das die Welt verändern will»


Normalerweise sind es Technologie-Startups, die bei Veranstaltungen wie «venture kick» abräumen. Doch keine Regel ohne Ausnahme. «venture kick» gehört zu den wichtigsten Anlaufstellen für Startups in der Schweiz.

St. Gallen online, 3. Juni 2009, «venture kick: je 100'000 Franken für BioVersys und Minsh»


BioVersys und Minsh sind die Spin-offs Nummer zehn und elf, die von venture kick mit dem gesamten Betrag von 130'000 Franken belohnt werden. 73 Projekte haben bereits die erste und 32 die zweite Stufe erfolgreich bestanden. 47 Startups sind im Lauf des Prozesses bisher auch formell gegründet worden. Sie beschäftigen über 140 Mitarbeitende und haben - mit dem Schub von venture kick im Rücken - rund 20 Millionen Franken lnvestitionskapital mobilisiert.
Die Gründungen beschleunigen, ihre Zahl deutlich steigern und die neuen Unternehmen fit machen für weitere Finanzierungsrunden: Die bisherige Bilanz zeigt, dass die private Gründungsinitiative venture kick ihre erklärten Ziele in hohem Mass erreicht. Sie hat ihrerseits bisher dafür 2,47 Millionen Franken ausbezahlt, für das laufende Jahr stehen zwei Millionen bereit.

Aus dem E-Mail eines Projektleiters, 28. Mai 2009


Zunächst ganz herzlichen Dank für Ihr Verständnis und die Möglichkeit einer dritten Chance die hochgesteckten Ziele zu erreichen. Wir werden den Fortschritt auch auf unserer Webseite kontinuierlich updaten, mit dem Design Ihrer Seite können wir aber beim besten Willen nicht mithalten :-).

Bieler Tagblatt, 8. April 20099, «Nichts blieb ohne Wirkung und Nachhall - Nachruf Dr. Theodor Fässler»


Ein Mandat, das ihm besonders am Herzen lag und ihm die wirksame Weiterverfolgung übergeordneter Interessen über die Zeit der geschäftlichen Aktivität hinaus ermöglichte, war die 1998 ins Leben gerufene «Gebert Rüf Stiftung», deren Gründungspräsident er war und die er während sieben Jahren bis Ende 2004 leitete. Diese Stiftung hat sich unter Einsatz beträchtlicher finanzieller Mittel zum Ziel gesetzt, die Schweiz als Wirtschafts- und Lebensraum zu stärken, Innovation zu unterstützen, Nachwuchs zu fördern und damit Zukunft zu gestalten.

comtexte, 27. März 2009, «La culture des start-ups peut profiter à la crise économique - peut-être»


Il en va de même pour venture kick, le cadet des programmes de promotion. Après une année et demie d'existence, un bilan positif a été tiré avec 1,77 millions de francs, la société a pu promouvoir 53 projets, dont 37 ont débouché sur la création d'une entreprise. Les projets promus à venture kick ont pu acquéir de nombreux fonds de tiers.

Tagblatt, 4. Februar 2009, «Gutes Tun liegt im Trend»


Ein Musterschüler punkto Professionalität ist die Zürcher Gebert Rüf Stiftung. Der «WC-König» Heinrich Gebert war mit Sanitätstechnik reich geworden. 1997 steckte er stolze 220 Mio. Franken in eine neu gegründete Wissenschaftsstiftung. Filzgefahr drohte nie: Der König hielt sich vom Operativen immer fern. «Es sitzen überhaupt keine Familienmitglieder im Stiftungsrat. Wir arbeiten dadurch sehr unabhängig», sagt Pascale Vonmont, stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung. Und transparent: An wen und nach welchen Kriterien die Stiftung jährlich rund 10 Mio. Franken ausschüttet, kann jeder auf der Homepage nachlesen.

l'agefi, 12. Januar 2009, «Un jeune chirurgien opère son virage entrepreneurial»


Le projet séduit lejury de venture kick, un programme de financement destin aux chercheurs, qui accorde une enveloppe à la jeune pousse.