FEEDBACKS – SELECTED VOICES 2015

Auszug aus der E-Mail eines Lehrers der Kantonsschule Wohlen zum Besuch bei Insightness, Dezember 2015


(…) Der Nachmittag bei Christian Brändli und seinen Kollegen von Insightness war für unsere Schülerinnen und Schüler vom Schwerpunktfach «Physik und Anwendungen der Mathematik» an der Kantonsschule Wohlen ebenso faszinierend wie für meine Kollegen und mich. Die beispielhafte Erfahrung, dass ein eigenes Startup eine reale Option ist, kann einen wertvollen, unschätzbaren Einfluss auf die Zukunft mathematisch-physikalisch-technisch begabter Schülerinnen und Schüler haben. (…)

Reaktionen zum eingeleiteten Führungswechsel bei der GRS, September 2015


«Ich gratuliere (...) zu diesem vorbildlichen Generationenwechsel. Einmal mehr ist Eure Stiftung ein Vorbild für uns alle.» – Roger Federer Foundation
«Umsichtig vorbereitet und zwingend in ihrer Logik, entspricht diese Nachfolgeregelung (...) der vorbildlichen Vordenkerstiftung aus Basel.» – Velux Foundation

startupticker.ch, 16.9.15, Pascale Vonmont wird per 1.1.17 GRS-Direktorin


(…) Die Stiftung ist einer der wichtigsten Impulsgeber der Schweizer Startup- und Innovationslandschaft. «Die Wahl von Pascale Vonmont steht im Zusammenhang mit einem bewusst eingeleiteten Generationenwechsel in der Führung der Stiftung, der unter dem Motto "Kontinuität und Erneuerung" steht», hält der Stiftungsrat fest. Seit ihren Anfängen ist die Gebert Rüf Stiftung dem unternehmerischen Geist des Stifters Heinrich Gebert verpflichtet, sowohl was ihre Betriebskultur wie auch ihre Förderung betrifft. (…)

Feedback eines geförderten Nachwuchswissenschaftlers, August 2015


«Thank you so much for this confirmation. The life of an entrepreneur is not always made of positive answers and support, actually very often the world is quite hostile to those carrying new ideas and trying to change the status quo. Your continued vote of confidence for my mission of helping 21st century citizens reinvent themselves is in stark contrast with that: incredibly useful, life changing and touching. I can never thank you enough for this.»

E-Mail eines Projektleiters zum Medientraining, Juli 2015


«Ce cours Media Training était intéressant et enrichissant. J'ai bien apprécié les dialogues que nous avons eu avec des professionnels de cette branche et la visite de la salle de presse écrite. Je n'avais que peu d'expérience en matière d'actions de communication grand public: une interview radiophonique et deux articles de presse. Ainsi j'ai été particulièrement motivé par les essais que nous avons faits devant une caméra, interviewés par une professionnelle. Cela m'a certainement permis de progresser en la matière. Le stage a donc bien répondu à mes attentes.»

Anfrage eines Journalisten per E-Mail zum Thema «Scientainment», Juli 2015


Anfrage des Journalisten:
«Ich recherchiere einen Beitrag zum Stand der Wissenschaftskommunikation in der Schweiz. Dazu hätte ich bitte folgende Frage zu Ihrem Stiftungs-Engagement bei der Wissenschaftsberichterstattung von "20 Minuten":
Bei allem verständlichen Interesse an neuen jugendlichen und wissenschaftsfernen Zielgruppen, die Sie für Wissenschaft und Forschung interessieren wollen – verursachen Sie nicht medienpolitisch einen Kollateralschaden, indem sie 20 Minuten und damit auch Tamedia querfinanzieren, ein Medienunternehmen, das an anderer Stelle, zum Beispiel beim Tages-Anzeiger, eisern bei der Wissenschaftsberichterstattung spart?»

Anwort Dr. Philipp Egger, Direktor/CEO Gebert Rüf Stiftung:
«Gerne versuche ich auf Ihre Frage eine Antwort zu geben:
Das Ziel unseres Projekts ist es, mit «niederschwelliger» Wissenschaftskommunikation wissenschaftsferne Bevölkerungsgruppen zu erreichen. Dies gelingt uns, weil wir uns in quasi-subversiver Methodik eines geeigneten Vehikels bedienen. Es ist nicht Ziel unseres Projekts, einen Beitrag zur Krisenmilderung des Qualitätsjournalismus zu leisten.
Was Sie unter «medienpolitischem Kollateralschaden» verstehen, will sich mir nicht erschliessen. Es ist mir insbesondere nicht klar, wer durch unser Projekt geschädigt werden könnte. Klarer wird es für mich vielmehr, die Frage nach dem Nutzen zu beantworten: Hier ist zunächst und vor allem der Projektnutzen zu erwähnen, wie oben erwähnt. Des weiteren, so könnte man auf den ersten Blick sagen, nützten wir auch dem Unternehmen Tamedia, weil wir diesem sozusagen redaktionelle Inhalte finanzieren. Dem ist entgegenzuhalten, dass es sich um einen Leistungsaustausch handelt: Nach langen Verhandlungen erst war 20Minuten bereit, mit uns einen Vertrag abzuschliessen. Es handelt sich also um einen für beide Seiten akzeptablen Handel. Genauso nützen wir der externen und sowohl von der Plattform 20Minuten wie von uns Geldgebern unabhängigen externen Wissenschaftsredaktion um Beat Glogger nicht, sondern haben mit ihr einen Leistungsvertrag abgeschlossen. …»

Briefauszug eines Lehrers der Kantonsschule Zug zum Besuch des Design and Technology Lab Zürich, Mai 2015


«Wir wurden mit einer theoretischen Einführung, verschiedenen Einblicken in Tandem-Projekte und einem Werkstatt- und Atelier-Rundgang durch einen gut strukturierten und interessanten Nachmittag im Toni-Areal und Techno-Park geführt. (…) Die Konzentration von kreativen Menschen auf engem Raum und die zweckmässige Einrichtung der Modellbau-Werkstätten haben den Schülern Eindruck gemacht. (…) Sie schätzten nach eigenen Aussagen den vielseitigen Einblick in das Studium, das Entwickeln von Produkten und das Aufzeigen von möglichen Reibungswiderständen zwischen Design- und Engineering-Prozessen. Sie waren erstaunt, dass man in solchen Studiengängen nicht nur Vorlesungen besucht, sondern ziemlich viel praktische Projektarbeit leistet.»

Brief von Schülern des Liceo Lugano im Rahmen ihres Besuches «Schule im Labor» an der ETHZ, April 2015


«We are writing to thank you for the great experience at the ETH in Zurich. (…) In the labs they showed us how the main machineries for the analysis work. (…) We had the possibility to dissect a mouse and watch its anatomy, in particular the lymph nodes. The whole day long teachers and students of the ETH were open to answer to all sorts of questions, in particular during the lunchtime gently offered. In conclusion we can say that the day was pretty nice and useful for us, then we all are scientific students and some of us may study a faculty that has to do with what we learned. Therefor we thank you for this amazing opportunity.»

Brief eines Projektleiters, 7. Januar 2015


(…) Doch heute schon kann gesagt werden, dass dieses Programm ohne die finanzielle Zusicherung der Gebert Rüf Stiftung nicht hätte durchgeführt werden können. Dieses qualitativ einzigartige Programm ist nicht billig. Die Beiträge der Teilnehmenden waren weit entfernt von einer Vollkostendeckung. (…)