Informatiktheater ist ein interdisziplinäres fächerübergreifendes Format. Informatik wird in einem neuen Kontext unterrichtet. Programmieren wird als Werkzeug für Theaterprojekte eingesetzt. Die Kinder erleben dadurch Programmieren als Teil des kreativen Prozesses bei der Entwicklung eines Theaterstücks. Die selbstentwickelten Stücke basieren auf digitalen Requisiten. Die programmierbaren Gegenstände sind durch einen Microkontroller gesteuert. Sie interagieren mit den Spielenden auf der Bühne. Die Kinder geben den Gegenständen theatrale Bedeutungen. Ein leuchtender Stab wird zum Zauberstab oder zu einer Wasserwaage. Eine umgehängte Matrix zeigt mit Symbolen den momentanen Gefühlszustand des Spielenden.
Stand/Resultate
Das etablierte Projekt wird nun für Lehrpersonen und Schulleitungen skaliert. Statt das Fachwissen von externen Fachpersonen in die Klassen zu bringen, werden die Lehrpersonen befähigt, die verschiedenen Elemente der Methode selbst durchzuführen. Ein Leitfaden entsteht, mit dem die Lehrpersonen detailliert durch ein Projekt geführt werden. Die Mikrocontroller und Requisiten können nach Projektende ausgeliehen oder käuflich erworben werden. Die Lehrpersonen werden durch Weiterbildungen geschult und mit Coachings bei eigenen Durchführungen unterstützt.
Letzte Aktualisierung dieser Projektdarstellung 05.01.2026
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