Projektbeschreibung
Hochschulen und Forschungsinstitute verfügen über wichtige Expertise, die uns dabei helfen kann, unsere komplexe Welt besser zu verstehen und Lösungsansätze für die Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Das WissensCHaftsbarometer zeigt, dass die grosse Mehrheit der Bevölkerung sich wünscht, dass die Wissenschaft die Öffentlichkeit über ihre Arbeit informiert. Vielfach bleiben Forschungsergebnisse jedoch in Fachpublikationen hinter Paywalls verschlossen.
Daher gründen wir einen Zweig des internationalen Wissensmagazins «The Conversation» (TC) in der Schweiz, Deutschland und Österreich. Bei TC analysieren Forschende aller Fachrichtungen (tages-)aktuelle Entwicklungen und informieren über neue Forschungsergebnisse. Ihre Beiträge werden von einem professionellen Redaktionsteam mit (wissenschafts-)journalistischen Hintergrund organisiert, geprüft, selektiert und redigiert.
TC ist gemeinnützig, überparteilich und kostenfrei zugänglich. Wir verfügen mittlerweile über Redaktionen in 14 Ländern und erreichen so monatlich zwischen 40-50 Millionen Menschen. Unsere Themen reichen von Politik, Gesellschaft, Recht und Wirtschaft über Kunst und Literatur bis Gesundheit, Technik, Klima und Umwelt.
Stand/Resultate
Als gemeinnützige Organisation wollen wir in unserem Online-Magazin faktenbasierte Antworten auf die drängenden gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen, technologischen, ökologischen und ethischen Fragen der Zeit finden. Wir helfen dabei, das jeweils beste verfügbare Wissen aus der gesamten Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen bereitzustellen. Und wir fördern den wechselseitigen Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit. So unterstützen wir die Forschung dabei, einen stärkeren Beitrag zur Freisetzung von Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft zu leisten.
Wir freuen uns, dass u.a. die EPFL, die ETH Zürich, die Universität Basel, die Universität Bern, die Université de Genève, das Geneva Graduate Institute und die Universität Zürich zu unseren Kooperationspartnern ab Jahr 1 gehören. Neben der Gebert Rüf Stiftung werden wir u.a. auch von der Fondation Aventinus, der Fondation Leenaards, der Avenira Stiftung und der Volkart Stiftung unterstützt.
Links
Am Projekt beteiligte Personen
Letzte Aktualisierung dieser Projektdarstellung 19.08.2026